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So nähst du ein gefüttertes Jeans-Täschchen

by CrystalClutch / Donnerstag, 24 November 2022 / Published in Blog

Ein altes Paar Jeans, das im Kleiderschrank Staub sammelt, muss nicht im Müll landen. Stattdessen bietet es eine wunderbare Gelegenheit, Kreativität walten zu lassen und ein einzigartiges, nachhaltiges Accessoire zu schaffen: eine gefütterte Jeans-Tasche. Dieses Upcycling-Projekt ist nicht nur umweltfreundlich, sondern ermöglicht es Ihnen auch, eine Tasche zu gestalten, die perfekt zu Ihrem persönlichen Stil passt. Ob als lässige Alltagstasche, als praktische Handytasche oder als originelles Geschenk – eine selbstgemachte Jeans-Tasche ist immer ein Blickfang und ein Ausdruck individueller Handwerkskunst. Die Robustheit des Jeansstoffs in Kombination mit einem schönen Innenfutter sorgt für Langlebigkeit und eine hochwertige Anmutung. Tauchen Sie ein in die Welt des Nähens und verwandeln Sie ausgediente Lieblingsstücke in neue Begleiter.

1. Materialien und Werkzeuge vorbereiten

Bevor Sie mit dem Nähen beginnen, ist es wichtig, alle benötigten Materialien und Werkzeuge griffbereit zu haben. Eine gute Vorbereitung spart Zeit und Frustration und gewährleistet einen reibungslosen Nähprozess. Achten Sie darauf, dass Ihr Jeansstoff sauber und gebügelt ist.

Benötigte Materialien:

  • Alte Jeans: Mindestens ein Paar, je nach Größe der gewünschten Tasche. Mehrere Paare, wenn Sie verschiedene Farbtöne oder Details verwenden möchten.
  • Futterstoff: Ein Baumwollstoff oder ein anderer leichter Stoff, der gut zu Ihrer Jeans passt oder einen Kontrast bildet.
  • Reißverschluss: Passende Länge zur Öffnung Ihrer Tasche.
  • Vlieseline (Bügeleinlage): Mittelschwere Vlieseline, um dem Jeansstoff zusätzliche Stabilität zu verleihen.
  • Nähgarn: Passende Farbe zu Jeans und Futterstoff. Robuster Jeansfaden für sichtbare Nähte an der Außenseite ist empfehlenswert.
  • Gurtband oder Jeansstreifen: Für den Tragegriff oder Schultergurt.
  • Optional: D-Ringe, Karabiner, Versteller, Knöpfe, Nieten, Aufnäher für die Verzierung.

Benötigte Werkzeuge:

  • Nähmaschine mit Jeansnadeln (z.B. 90/14 oder 100/16)
  • Stoffschere
  • Stecknadeln oder Stoffklammern
  • Maßband oder Lineal
  • Schneiderkreide oder Trickmarker
  • Bügeleisen und Bügelbrett
  • Nahttrenner
  • Schneidematte und Rollschneider (optional, aber sehr nützlich)

Checkliste für Materialien und Werkzeuge:

Kategorie Artikel Bemerkungen
Stoffe Alte Jeans Sauber und gebügelt
Futterstoff Baumwolle oder ähnliches
Zubehör Reißverschluss Länge passend zur Taschenbreite
Vlieseline Mittelschwere Bügeleinlage
Nähgarn Jeansfaden und Normalfaden
Gurtband/Jeansstreifen Für Tragegurt
Werkzeuge Nähmaschine Mit passender Nadel
Stoffschere Scharf für Stoff
Stecknadeln Oder Stoffklammern
Maßwerkzeug Maßband/Lineal
Markierwerkzeug Schneiderkreide/Marker
Bügeleisen Für Vlieseline und Nähte

2. Den Schnittmuster erstellen und Stoff zuschneiden

Der erste Schritt zur eigentlichen Tasche ist das Erstellen des Schnittmusters und das präzise Zuschneiden der Stoffteile. Überlegen Sie sich vorab, welche Form und Größe Ihre Tasche haben soll. Eine einfache rechteckige Form ist ideal für Anfänger.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Jeans vorbereiten: Schneiden Sie die Hosenbeine der Jeans ab und trennen Sie die Innen- und Außennaht auf, sodass Sie möglichst große, flache Stoffstücke erhalten. Entfernen Sie auch die Bundnaht, um ein durchgängiges Stück zu haben. Bügeln Sie die Stoffstücke sorgfältig glatt.
  2. Schnittmuster entwerfen:
    • Taschenkorpus (Außen- und Futterstoff): Bestimmen Sie die gewünschte Breite und Höhe Ihrer Tasche. Addieren Sie an allen Seiten 1 cm Nahtzugabe. Für eine typische Handtasche könnten dies z.B. 30 cm Breite x 25 cm Höhe sein. Schneiden Sie zwei identische Rechtecke für die Außenseite (aus Jeans) und zwei für das Futter (aus Futterstoff) zu.
    • Bodenecken (optional, für Tiefe): Um der Tasche mehr Volumen zu geben, können Sie an den unteren Ecken Quadrate ausschneiden. Ein 3×3 cm Quadrat an jeder unteren Ecke ist eine gängige Größe. Schneiden Sie diese Quadrate sowohl aus den Außen- als auch aus den Futterstoffteilen aus.
    • Tragegurt: Bestimmen Sie die Länge und Breite Ihres Gurtes. Für einen Schultergurt sind ca. 120-140 cm Länge und 6-8 cm Breite (für einen fertigen Gurt von 3 cm Breite) ideal. Schneiden Sie 1-2 Streifen aus Jeansstoff oder verwenden Sie ein Gurtband.
    • Optional – Innentaschen: Schneiden Sie kleine Rechtecke für Innentaschen zu.
  3. Vlieseline zuschneiden: Schneiden Sie die gleichen Größen wie die Jeans-Außenstoffteile aus der Vlieseline zu.
  4. Stoff zuschneiden: Legen Sie die Schnittmusterteile auf die Stoffe und schneiden Sie alles präzise zu. Beachten Sie die Nahtzugaben.

Beispielmaße für eine mittelgroße Handtasche (fertige Größe ca. 28x22x8 cm):

Stoffteil Abmessungen (inkl. 1 cm Nahtzugabe) Menge Material
Taschenkorpus 30 cm (Breite) x 24 cm (Höhe) 2x Jeansstoff
30 cm (Breite) x 24 cm (Höhe) 2x Futterstoff
Vlieseline 30 cm (Breite) x 24 cm (Höhe) 2x Vlieseline
Bodenecken 4 cm x 4 cm Quadrat (an allen 4 Ecken ausschneiden) (Siehe oben) Jeans/Futter
Tragegurt 120 cm (Länge) x 8 cm (Breite) 1x Jeansstoff
Optional 20 cm (Breite) x 15 cm (Höhe) 1x Futterstoff (Innentasche)

3. Die Außentasche nähen

Nachdem alle Stoffteile zugeschnitten sind, beginnen wir mit dem Nähen des äußeren Teils der Tasche. Hier wird die Stabilität der Tasche maßgeblich beeinflusst.

  1. Vlieseline aufbügeln: Legen Sie die Vlieseline mit der beschichteten Seite nach unten auf die linke Seite der beiden Jeans-Außenstoffteile. Bügeln Sie die Vlieseline gemäß den Anweisungen des Herstellers auf. Dies verleiht dem Jeansstoff zusätzliche Festigkeit und Formstabilität.
  2. Seiten- und Bodennähte schließen: Legen Sie die beiden verstärkten Jeans-Teile rechts auf rechts aufeinander. Stecken Sie die Seiten- und die untere Kante mit Stecknadeln fest. Nähen Sie diese Kanten mit 1 cm Nahtzugabe zusammen. Verriegeln Sie Anfang und Ende der Naht.
  3. Bodenecken bilden (optional): Wenn Sie Quadrate an den unteren Ecken ausgeschnitten haben, öffnen Sie die Seitennaht so, dass die ausgeschnittenen Ecken aufeinandertreffen und eine gerade Linie bilden (die Bodennähte sollten ebenfalls aufeinanderliegen). Nähen Sie diese Ecken zusammen, um eine Boxform zu erhalten. Schneiden Sie die überschüssige Nahtzugabe zurück.
  4. Optional – Außentaschen hinzufügen: Wenn Sie möchten, können Sie jetzt die Originaltaschen Ihrer Jeans oder neue aufgesetzte Taschen auf die Außenseite Ihrer Tasche nähen. Positionieren Sie sie nach Belieben und nähen Sie sie fest.

4. Das Futter nähen

Das Futter gibt der Tasche nicht nur ein sauberes Innenleben, sondern kann auch praktische Innentaschen bieten.

  1. Innentaschen nähen (optional): Nehmen Sie das zugeschnittene Stoffstück für die Innentasche. Falten Sie die obere Kante 1 cm nach links, bügeln Sie es und falten Sie es erneut 2 cm um, bügeln und steppen Sie es ab. Falten Sie die restlichen Kanten 1 cm nach links um und bügeln Sie sie. Platzieren Sie die fertige Innentasche auf einem der Futterstoffteile (rechte Seite) an der gewünschten Position und nähen Sie sie an den drei ungesteppten Seiten fest. Sie können auch eine Unterteilung nähen, um z.B. ein Handyfach zu schaffen.
  2. Seiten- und Bodennähte schließen: Legen Sie die beiden Futterstoffteile rechts auf rechts aufeinander. Stecken Sie die Seiten- und die untere Kante mit Stecknadeln fest. Nähen Sie diese Kanten mit 1 cm Nahtzugabe zusammen. Wichtig: Lassen Sie in der unteren Naht eine Wendeöffnung von ca. 10-15 cm offen. Verriegeln Sie Anfang und Ende der Nähte.
  3. Bodenecken bilden (optional): Wie bei der Außentasche die ausgeschnittenen Quadrate zu Ecken zusammennähen.

5. Den Reißverschluss einnähen

Das Einnähen des Reißverschlusses kann knifflig erscheinen, aber mit Geduld und Präzision gelingt es Ihnen. Ein Reißverschlussfuß für Ihre Nähmaschine ist hierbei sehr hilfreich.

  1. Reißverschluss an Außentasche nähen: Legen Sie die Außentasche (rechte Seite nach oben) vor sich. Platzieren Sie den Reißverschluss rechts auf rechts auf der oberen Kante der Tasche, sodass die Zähnchen zum Stoff zeigen. Der Anfang und das Ende des Reißverschlusses sollten etwas über die Seitenkanten hinausgehen. Stecken Sie ihn fest.
  2. Legen Sie nun ein Futterteil (rechte Seite nach unten) auf den Reißverschluss, sodass der Reißverschluss zwischen dem Außenteil und dem Futterteil liegt. Stecken Sie alle drei Lagen zusammen. Nähen Sie diese Lagen mit dem Reißverschlussfuß entlang der Reißverschlusskante zusammen. Wiederholen Sie diesen Schritt für die andere Seite des Reißverschlusses mit dem anderen Außenteil und dem anderen Futterteil.
  3. Topstitching: Klappen Sie die Stoffe von den Reißverschlusszähnen weg und bügeln Sie die Nahtzugaben weg vom Reißverschluss. Steppen Sie die Stoffe direkt neben dem Reißverschluss auf der rechten Seite ab (Topstitching). Dies verhindert, dass sich der Stoff im Reißverschluss verfängt und sorgt für eine saubere Optik.

Reißverschlusslängen – Richtwerte:

Taschenbreite Empfohlene Reißverschlusslänge
20 cm 22-25 cm
25 cm 28-30 cm
30 cm 33-35 cm
35 cm 38-40 cm

Hinweis: Der Reißverschluss sollte an jeder Seite ca. 1-2 cm länger sein als die eigentliche Taschenöffnung, um das Einnähen zu erleichtern.

6. Außen- und Innentasche zusammenfügen

Nun werden die beiden fertigen Taschenteile – die Außentasche und das Futter – zu einer Einheit verbunden.

  1. Tragegurt vorbereiten: Wenn Sie einen Tragegurt aus Jeansstoff nähen, falten Sie den zugeschnittenen Streifen der Länge nach in der Mitte (rechte Seiten nach außen) und bügeln Sie ihn. Schlagen Sie dann die langen Kanten zur Mitte hin um und bügeln Sie sie erneut. Steppen Sie die Kanten knappkantig ab, um einen stabilen Gurt zu erhalten. Wenn Sie einen verstellbaren Gurt wünschen, befestigen Sie jetzt die D-Ringe und Versteller.
  2. Taschen zusammenstecken: Ziehen Sie die Außentasche auf links. Stecken Sie den vorbereiteten Tragegurt an den Seiten des Reißverschlusses zwischen das Außenteil und das Futter ein (die Enden des Gurtes zeigen nach innen in die Tasche, sodass sie nicht mitgenäht werden). Schieben Sie die Außentasche (die immer noch auf links gedreht ist) in die Futtertasche (die auf rechts gedreht ist), sodass die rechten Seiten der Taschen aufeinandertreffen.
  3. Obere Naht schließen: Richten Sie die oberen Kanten der Außentasche und der Futtertasche genau aufeinander aus. Die Reißverschlussenden sollten jetzt zwischen den beiden Stofflagen liegen. Stecken Sie die gesamte obere Öffnung ringsherum fest.
  4. Nähen Sie mit 1 cm Nahtzugabe einmal um die gesamte obere Kante herum. Achten Sie darauf, die Reißverschlussenden und den Tragegurt (falls angebracht) gut mitzufassen und zu verriegeln.

7. Die letzten Details und Fertigstellung

Der letzte Schritt ist das Wenden der Tasche und das Schließen der Wendeöffnung, sowie eventuelle Verzierungen.

  1. Tasche wenden: Greifen Sie durch die Wendeöffnung im Futter und ziehen Sie die gesamte Tasche vorsichtig auf die rechte Seite. Formen Sie alle Ecken gut aus.
  2. Wendeöffnung schließen: Bügeln Sie die Nahtzugaben der Wendeöffnung nach innen. Nähen Sie die Öffnung entweder knappkantig mit der Nähmaschine zu oder, für ein unsichtbares Finish, von Hand mit einem Matratzenstich.
  3. Futter in Tasche schieben: Schieben Sie das Futter vorsichtig in die Außentasche. Glätten Sie es und formen Sie die Tasche gut aus. Bügeln Sie die obere Kante der Tasche, um einen sauberen Abschluss zu erhalten.
  4. Optional – Weitere Verzierungen:
    • Jeanstaschen aufnähen: Nähen Sie die Original-Gesäßtaschen der Jeans als aufgesetzte Taschen auf die Außenseite der Tasche für zusätzlichen Stauraum und einen echten Jeans-Look.
    • Nieten oder Knöpfe: Bringen Sie Nieten oder Jeansknöpfe an, um dem urbanen Stil zu unterstreichen.
    • Stickereien oder Patches: Personalisieren Sie Ihre Tasche mit Stickereien oder aufgenähten Patches.

Optionen zur Individualisierung:

Element Möglichkeiten zur Gestaltung
Jeansstoff Verschiedene Waschungen kombinieren, Used-Look, Destroyed-Effekte
Futterstoff Kontrastfarben, Muster (Blumen, Karos, Streifen), Seide für Luxus
Tragegurt Gurtband, Jeansstoff, Leder, Kette, abnehmbar mit Karabinern
Verschluss Reißverschluss, Druckknopf, Magnetverschluss, Kordelzug
Zusatzfächer Außenfächer, Innenfächer mit Reißverschluss, Handyfach
Verzierungen Patches, Stickereien, Nieten, Knöpfe, Quasten, Applikationen

Herzlichen Glückwunsch! Ihre gefütterte Jeans-Tasche ist fertig. Sie haben nicht nur ein praktisches Accessoire geschaffen, sondern auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet und Ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis gestellt.

Eine selbstgemachte gefütterte Jeans-Tasche ist weit mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand. Sie ist ein Statement für Nachhaltigkeit, Kreativität und Individualität. Indem Sie alten Jeans neues Leben einhauchen, schonen Sie Ressourcen und schaffen gleichzeitig ein einzigartiges Accessoire, das perfekt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Der Prozess des Nähens mag anfangs eine Herausforderung sein, aber die Befriedigung, ein selbstgemachtes Produkt in Händen zu halten, ist unbezahlbar. Jede Naht, jedes Detail erzählt eine Geschichte und macht Ihre Tasche zu einem unverwechselbaren Begleiter. Experimentieren Sie mit verschiedenen Jeans-Waschungen, Futterstoffen und Verzierungen, um immer wieder neue und spannende Designs zu kreieren. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und genießen Sie die Freude am Selbermachen!

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