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Tutorial: Kostenlosen Rundboden-Tunnelzugbeutel nähen

by CrystalClutch / Montag, 29 August 2022 / Published in Blog

Eine selbstgenähte Beuteltasche mit Kordelzug und rundem Boden ist ein wunderbares Projekt für Nähanfänger und erfahrene Handarbeiter gleichermaßen. Diese vielseitigen Taschen sind nicht nur praktisch und funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend und bieten unzählige Möglichkeiten zur Personalisierung. Ob zur Aufbewahrung von Kleinigkeiten, als charmante Geschenkverpackung, stilvoller Kulturbeutel für Reisen oder einfach als schöner Behälter für Nähprojekte oder Spielzeug – die runde Bodentasche ist ein echter Allrounder. Mit dieser detaillierten Anleitung können Sie Schritt für Schritt Ihre eigene, einzigartige Tasche kreieren und dabei wertvolle Nähkenntnisse erwerben oder vertiefen. Tauchen Sie ein in die Welt des Nähens und entdecken Sie die Freude am Schaffen eines handgefertigten Objekts, das sowohl nützlich als auch schön ist.

1. Warum eine Beuteltasche mit Kordelzug und rundem Boden?

Die Entscheidung, eine Beuteltasche mit Kordelzug und rundem Boden zu nähen, ist aus mehreren Gründen eine ausgezeichnete Wahl. Diese Art von Tasche kombiniert Funktionalität mit einem ansprechenden Design, das sich von vielen anderen flachen oder quadratischen Beutelformen abhebt. Ihre runde Basis verleiht ihr Stabilität und ein großzügiges Fassungsvermögen, während der Kordelzug für einen sicheren Verschluss sorgt, der den Inhalt schützt und gleichzeitig einen einfachen Zugriff ermöglicht.

  • Vielseitigkeit: Beuteltaschen mit rundem Boden sind unglaublich vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich hervorragend als Projektbeutel für Handarbeiten wie Stricken oder Häkeln, als stilvolle Aufbewahrung für Schmuck, Kosmetika oder kleine Spielsachen. Sie können auch als wiederverwendbare Geschenktaschen dienen oder als praktische Reisebegleiter für Wäsche oder Toilettenartikel.
  • Ästhetik: Die weichen, organischen Linien des runden Bodens verleihen der Tasche eine ansprechende Form, die oft als einladender und weniger starr empfunden wird als eckige Designs. Dies macht sie zu einem attraktiven Accessoire für den Heimgebrauch oder als Geschenk.
  • Praktikabilität: Der Kordelzugverschluss ist nicht nur sicher, sondern auch äußerst benutzerfreundlich. Mit einem Zug lässt sich die Tasche schnell öffnen und schließen. Die runde Form maximiert den Innenraum effizient, sodass überraschend viel darin Platz findet.
  • Nachhaltigkeit: Indem Sie Ihre eigenen Taschen nähen, tragen Sie zur Reduzierung von Abfall bei. Diese wiederverwendbaren Beutel sind eine umweltfreundliche Alternative zu Einwegverpackungen und Plastiktüten.
  • Anfängerfreundlich: Obwohl der runde Boden zunächst einschüchternd wirken mag, ist die Technik des Nähens von Kurven mit ein wenig Übung gut zu meistern. Die gesamte Konstruktion ist relativ einfach und bietet eine hervorragende Möglichkeit, grundlegende Nähfertigkeiten wie das Nähen gerader Nähte, das Versäubern von Kanten und das Anbringen von Tunnelzügen zu üben.

Die folgende Tabelle vergleicht verschiedene Beuteltypen und hebt die Vorteile der Beuteltasche mit rundem Boden hervor:

Merkmal Flacher Beutel (Pouch) Stoffbeutel (Tote Bag) Beuteltasche mit rundem Boden
Volumen Gering Mittel bis hoch Mittel bis hoch
Formstabilität Gering Je nach Stoff mittel Gut (aufgrund des Bodens)
Verschluss Reißverschluss, Kordel Offen, Knopf, Kordel Kordelzug
Komplexität Gering Gering bis mittel Mittel
Ästhetik Schlicht Funktional Ansprechend, organisch
Typische Nutzung Kleinigkeiten, Kosmetik Einkaufen, Alltag Aufbewahrung, Projekte, Geschenke

2. Materialien und Werkzeuge

Bevor Sie mit dem Nähen beginnen, ist es wichtig, alle notwendigen Materialien und Werkzeuge zusammenzustellen. Eine gute Vorbereitung sorgt für einen reibungslosen Nähprozess und bessere Ergebnisse.

Materialien:

  • Stoff für den Hauptbeutel: Wählen Sie einen mittelschweren Baumwollstoff, Leinen, Canvas oder Popeline. Für ein stabileres Ergebnis können Sie auch zwei verschiedene Stoffe für Außen- und Innenbeutel (Futter) verwenden. Die Menge hängt von der gewünschten Größe der Tasche ab. Als Richtwert: Für eine mittelgroße Tasche (ca. 20 cm Durchmesser, 25 cm hoch) benötigen Sie etwa 50-70 cm Stoff in voller Breite (140-150 cm) für Haupt- und Futterstoff zusammen.
  • Vlieseline (optional): Eine leichte bis mittelschwere Bügeleinlage kann dem Stoff mehr Stand und Form geben, insbesondere wenn Sie einen dünneren Stoff verwenden oder die Tasche stabiler sein soll.
  • Kordelzug: Eine passende Kordel, Satinband, Lederband oder ein selbstgemachter Stoffstreifen mit einer Länge von etwa 80-120 cm (je nach Taschengröße und ob Sie eine oder zwei Kordeln verwenden möchten).
  • Nähgarn: Polyestergarn in einer passenden Farbe zum Stoff.

Werkzeuge:

  • Nähmaschine: Eine Standard-Haushaltsnähmaschine mit einer Universalnadel (Stärke 70-90) ist ausreichend.
  • Stoffschere: Eine scharfe Schere, die ausschließlich für Stoff verwendet wird.
  • Stecknadeln oder Stoffklammern: Zum Fixieren der Stofflagen.
  • Maßband oder Lineal: Für präzise Messungen.
  • Stoffmarker oder Schneiderkreide: Zum Anzeichnen auf dem Stoff.
  • Sicherheitsnadel oder Kordeleinzieher: Zum Einziehen der Kordel.
  • Bügeleisen und Bügelbrett: Zum Bügeln der Nähte und Säume.
  • Rollschneider und Schneidematte (optional): Für noch präzisere Zuschnitte, besonders bei geraden Linien.
  • Zirkel oder runder Gegenstand (optional): Wenn Sie keinen eigenen Schnittmusterkreis erstellen möchten, können Sie einen Teller oder eine Schüssel als Vorlage für den runden Boden verwenden.

Die Wahl des richtigen Stoffes beeinflusst das Aussehen und die Haltbarkeit Ihrer Tasche maßgeblich. Hier ist eine kleine Übersicht:

Stoffart Vorteile Nachteile Geeignet für
Baumwolle Leicht zu verarbeiten, viele Designs, atmungsaktiv Kann knittern, bei dünnen Sorten wenig Stand Anfänger, Allzweckbeutel, Innenfutter
Canvas Sehr robust, formstabil, langlebig Kann steif sein, schwerer zu nähen für Anfänger Robuste Beutel, Einkaufstaschen
Leinen Edle Optik, langlebig, atmungsaktiv Knittert stark, teurer Hochwertige Beutel, Geschenkbeutel
Popeline Fein, glatt, leicht zu nähen Wenig Stand, nicht sehr strapazierfähig Leichtgewichtsbeutel, Futter
Denim Robust, widerstandsfähig, lässiger Look Dick, erfordert stärkere Nadel Robuste Alltagsbeutel

3. Schnittmuster-Vorbereitung und Zuschnitt

Der Zuschnitt ist ein kritischer Schritt, der die Passform und das Endergebnis Ihrer Tasche bestimmt. Eine präzise Vorbereitung sorgt dafür, dass alle Teile perfekt zusammenpassen.

Schritt 1: Größe bestimmen und Schnittmuster erstellen
Zuerst legen Sie die gewünschte Größe Ihrer Tasche fest. Eine typische mittelgroße Tasche könnte einen Bodendurchmesser von 20 cm und eine Höhe von 25 cm (ohne Tunnelzug) haben.

Sie benötigen zwei Schnittmusterteile:

  • Rechteck für den Beutelkorpus: Die Breite des Rechtecks entspricht dem Umfang des Bodens plus Nahtzugabe. Die Höhe des Rechtecks ist die gewünschte Taschenhöhe plus dem Bereich für den Tunnelzug und Nahtzugabe.
    • Umfang des Bodens: Durchmesser x π (Pi, ca. 3,14). Für einen Durchmesser von 20 cm ist der Umfang 20 cm x 3,14 = 62,8 cm.
    • Breite des Rechtecks: 62,8 cm + 2 cm Nahtzugabe (1 cm pro Seite) = 64,8 cm.
    • Höhe des Rechtecks: 25 cm (Taschenhöhe) + 5 cm (für Tunnelzug und oberen Saum) + 2 cm Nahtzugabe (1 cm unten, 1 cm oben unter dem Tunnelzug) = 32 cm.
    • Das Rechteck wäre also ca. 64,8 cm x 32 cm.
  • Kreis für den Boden: Der Durchmesser des Kreises entspricht dem gewünschten Bodendurchmesser der Tasche.
    • Für einen Durchmesser von 20 cm schneiden Sie einen Kreis mit einem Durchmesser von 20 cm zu.

Zeichnen Sie diese Formen auf Schnittmusterpapier oder direkt auf den Stoff (auf der linken Stoffseite) unter Berücksichtigung der Nahtzugaben. Eine gängige Nahtzugabe ist 1 cm.

Schritt 2: Stoffzuschnitt

Legen Sie Ihren Stoff glatt aus. Achten Sie auf den Fadenlauf, falls Ihr Stoff ein Muster hat oder dehnbar ist.
Schneiden Sie folgende Teile zu:

  • Hauptstoff:
    • 1x Rechteck für den Beutelkorpus
    • 1x Kreis für den Boden
  • Futterstoff (falls verwendet):
    • 1x Rechteck für den Futterbeutelkorpus
    • 1x Kreis für den Futterboden
  • Vlieseline (optional):
    • 1x Rechteck in der Größe des Hauptbeutelkorpus (ohne oberen Tunnelzugbereich, wenn dieser dünner bleiben soll)
    • 1x Kreis in der Größe des Hauptbodens

Wichtiger Hinweis zur Nahtzugabe: Wenn Sie eine Nahtzugabe von 1 cm verwenden, dann müssen Sie diese beim Zeichnen der Schnittteile hinzurechnen. Wenn Sie z.B. einen Kreis von 20 cm Durchmesser für den fertigen Boden wünschen, zeichnen und schneiden Sie einen Kreis mit 22 cm Durchmesser (20 cm + 2x 1 cm Nahtzugabe). Ebenso beim Rechteck: die Endmaße des Rechtecks nach dem Zuschnitt sollten die gewünschten Endmaße (Umfang des Bodens + 2x Nahtzugabe) x (Höhe + Tunnelzugbereich + 2x Nahtzugabe) sein.

4. Schritt-für-Schritt-Nähanleitung

Nun geht es ans Eingemachte! Folgen Sie diesen Schritten sorgfältig für ein professionelles Ergebnis.

a. Vorbereitung der Stoffteile

  1. Vlieseline aufbügeln (falls verwendet): Bügeln Sie die Vlieseline gemäß den Herstelleranweisungen auf die linke Seite des Hauptstoff-Rechtecks und des Hauptstoff-Kreises. Dies verleiht dem Beutel Stabilität und Form.
  2. Kanten versäubern (optional): Versäubern Sie die langen Seiten des Rechtecks und die runden Kanten des Kreises mit einem Zickzackstich oder einer Overlock-Maschine, um Ausfransen zu verhindern.

b. Nähen des Beutelkorpus

  1. Seitennaht schließen: Falten Sie das große Rechteck des Hauptstoffs rechts auf rechts, sodass die kurzen Seiten aufeinandertreffen. Fixieren Sie die Kanten mit Stecknadeln.
  2. Nähen Sie diese Seitennaht mit 1 cm Nahtzugabe. Verriegeln Sie den Anfang und das Ende der Naht gut.
  3. Bügeln Sie die Nahtzugabe auseinander oder zu einer Seite hin. Ihr Beutelkorpus ist nun ein Zylinder.
  4. Wiederholen Sie diese Schritte für den Futterstoff, falls Sie ein Futter nähen.

c. Anbringen des Bodens

  1. Boden fixieren: Nehmen Sie den zugeschnittenen Kreis für den Boden und den Zylinder des Hauptstoffs. Legen Sie den Kreis rechts auf rechts an die untere Öffnung des Zylinders.
  2. Stecknadeln setzen: Beginnen Sie, den Kreis und den Zylinder an vier Hauptpunkten (Vierteln) mit Stecknadeln zu fixieren: Seitennaht des Zylinders mit einer beliebigen Stelle am Kreis, und dann die gegenüberliegenden Punkte sowie die beiden dazwischenliegenden Viertel. Setzen Sie dann weitere Stecknadeln gleichmäßig dazwischen, um den Stoff ohne Spannung zu verteilen. Das ist der kniffligste Teil, nehmen Sie sich Zeit dafür. Kleinere Einschnitte in die Nahtzugabe des Kreises (ca. alle 1-2 cm) können helfen, die Rundung anzupassen.
  3. Boden nähen: Nähen Sie den Boden mit 1 cm Nahtzugabe rundherum an den Beutelkorpus. Achten Sie darauf, langsam zu nähen und die Kurve gleichmäßig zu halten. Verriegeln Sie Anfang und Ende.
  4. Schneiden Sie die Nahtzugabe vorsichtig bis auf 0,5 cm zurück und machen Sie kleine Dreiecke in die Nahtzugabe, um die Kurve schön glatt liegen zu lassen. Bügeln Sie die Nahtzugabe in den Boden oder zum Beutelkorpus hin.
  5. Wiederholen Sie diese Schritte für den Futterstoff.

d. Vorbereitung des Kordelzugs-Tunnels (obere Kante)
Dieser Schritt hängt davon ab, ob Sie ein Futter verwenden oder nicht.

  • Mit Futterstoff:

    1. Stülpen Sie den Hauptbeutel (rechte Seite außen) in den Futterbeutel (rechte Seite innen), sodass die rechten Seiten aufeinandertreffen. Richten Sie die oberen Kanten und die Seitennaht aus und stecken Sie sie fest.
    2. Nähen Sie die obere Kante rundherum mit 1 cm Nahtzugabe, lassen Sie dabei aber eine Wendeöffnung von ca. 8-10 cm.
    3. Wenden Sie den Beutel durch die Öffnung auf die rechte Seite. Bügeln Sie die obere Kante sauber und schließen Sie die Wendeöffnung knappkantig von Hand oder mit der Maschine.
    4. Steppen Sie eine erste Naht ca. 2 cm von der oberen Kante entfernt rundherum, gefolgt von einer zweiten Naht ca. 1,5 cm darunter. Achten Sie darauf, dass diese beiden Nähte parallel verlaufen und den Tunnelzug bilden. Die Seitennähte sollten dabei offen bleiben, damit die Kordel später eingefädelt werden kann.
  • Ohne Futterstoff:

    1. Klappen Sie die obere Kante des Beutelkorpus um 0,5 cm nach innen und bügeln Sie es.
    2. Klappen Sie die Kante weitere 2,5 cm nach innen und bügeln Sie es erneut. Stecken Sie es fest.
    3. Nähen Sie diesen Saum knappkantig (ca. 2-3 mm von der unteren Falz) fest.
    4. Nähen Sie eine zweite parallele Naht ca. 1,5 cm oberhalb der ersten Naht. Dies bildet den Tunnel für den Kordelzug.

e. Einziehen des Kordelzugs

  1. Schneiden Sie die Kordel in der gewünschten Länge zu. Bei zwei Kordeln, teilen Sie die Gesamtlänge durch zwei.
  2. Befestigen Sie eine Sicherheitsnadel oder einen Kordeleinzieher am Ende der Kordel.
  3. Führen Sie die Kordel durch den Tunnelzug, beginnend an einer der seitlichen Öffnungen (oder durch ein kleines Knopfloch, das Sie an den Seiten des Tunnels angebracht haben, wenn Sie keinen Futterstoff verwenden). Führen Sie die Kordel einmal komplett durch den Tunnel, bis sie wieder an der gleichen Öffnung herauskommt. Knoten Sie die Enden zusammen oder machen Sie einen schönen Knoten an jedes Ende.
  4. Wenn Sie zwei Kordeln verwenden möchten, ziehen Sie die zweite Kordel von der gegenüberliegenden Öffnung beginnend ebenfalls einmal komplett durch den Tunnel.

f. Fertigstellung und Endbearbeitung

  1. Schneiden Sie alle losen Fäden ab.
  2. Bügeln Sie die gesamte Tasche noch einmal sorgfältig, um alle Nähte und Säume zu glätten und ihr ein professionelles Aussehen zu verleihen.

Hier eine kleine Hilfestellung bei häufigen Problemen:

Problem Mögliche Ursache Lösung
Stoff kräuselt sich beim Nähen der Kurve Nahtzugabe zu breit, nicht eingeschnitten Nahtzugabe vor dem Nähen einschneiden, langsamer nähen, Stichlänge anpassen
Unregelmäßige Stiche Nadel stumpf, falsche Nadelgröße, Fadenspannung Nadel wechseln, passende Nadel verwenden, Fadenspannung prüfen und anpassen
Kordel lässt sich schwer einziehen Tunnel zu eng, Fadenenden ausgefranst Tunnelbreite prüfen, Kordelenden mit Klebeband umwickeln oder verknoten
Nähte sind schief Stoff verrutscht, zu schnell genäht Stoff gut feststecken, langsamer nähen, Führungslinien nutzen

5. Personalisierung und Variationen

Die wahre Freude am Nähen liegt in der Möglichkeit, ein Projekt ganz nach Ihrem Geschmack zu gestalten. Eine Beuteltasche mit rundem Boden bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Personalisierung und Variation:

  • Stoffwahl:
    • Kontraststoffe: Verwenden Sie zwei verschiedene, aber harmonierende Stoffe für den Hauptbeutel und das Futter. Ein gemusterter Außenstoff mit einem unifarbenen Futter oder umgekehrt kann sehr ansprechend wirken.
    • Muster und Texturen: Experimentieren Sie mit verschiedenen Mustern wie Blumen, geometrischen Formen oder abstrakten Drucken. Auch verschiedene Stofftexturen wie Samt, Jeans oder sogar bedruckter Kork können Ihrer Tasche einen einzigartigen Charakter verleihen.
  • Verzierungen:
    • Stickereien: Vor dem Zusammennähen können Sie auf dem Hauptstoff eine Stickerei anbringen – ob von Hand oder mit der Maschine. Initialen, kleine Motive oder Zitate machen die Tasche besonders persönlich.
    • Applikationen: Stoffreste in interessanten Formen können aufgebügelt oder aufgenäht werden, um Akzente zu setzen.
    • Perlen oder Bänder: Kleine Perlen an den Kordelenden oder dekorative Bänder, die um den Beutel gebunden werden, können den Look verfeinern.
    • Patches: Aufbügel-Patches oder aufgenähte Embleme verleihen der Tasche eine persönliche Note.
  • Kordelzug-Variationen:
    • Materialien: Statt einer einfachen Baumwollkordel können Sie Lederbänder, Satinbänder, dickere Seile oder sogar gehäkelte/gestrickte Kordeln verwenden.
    • Anzahl: Nutzen Sie zwei Kordeln, die von jeder Seite eingefädelt werden, damit die Tasche beim Zuziehen gleichmäßiger schließt und an beiden Seiten Raffungen entstehen.
    • Enden: Die Kordelenden können mit dekorativen Perlen, Metallkappen oder Quasten versehen werden.
  • Größenvariationen:
    • Klein: Nähen Sie winzige Beutel für Schmuck, Münzen oder als Mini-Geschenkverpackungen.
    • Groß: Eine große Beuteltasche eignet sich hervorragend als Wäschesack, Strandtasche oder zur Aufbewahrung von Spielzeug im Kinderzimmer. Passen Sie einfach die Maße des Rechtecks und des Kreises entsprechend an.
  • Zusätzliche Funktionen:
    • Innentaschen: Nähen Sie kleine Einschubtaschen oder Reißverschlusstaschen in das Futter, um kleine Gegenstände wie Schlüssel oder Lippenbalsam zu verstauen.
    • Außentaschen: Aufgesetzte Taschen auf dem Hauptbeutel können nicht nur praktisch sein, sondern auch ein zusätzliches Designelement darstellen.
    • Henkel oder Träger: Befestigen Sie kleine Schlaufen oder D-Ringe an den Seiten des Tunnelzugs, um einen abnehmbaren Schultergurt oder einen Handgriff anzubringen.

Jede dieser Variationen ermöglicht es Ihnen, eine Tasche zu schaffen, die nicht nur Ihren Bedürfnissen entspricht, sondern auch Ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit verschiedenen Kombinationen!

Das Nähen einer Beuteltasche mit Kordelzug und rundem Boden ist ein lohnendes Projekt, das Ihnen nicht nur eine praktische und schöne Aufbewahrungsmöglichkeit schenkt, sondern auch die Freude am selbstgemachten Handwerk vermittelt. Von der sorgfältigen Auswahl der Materialien über den präzisen Zuschnitt bis hin zur geduldigen Umsetzung der Nähanleitung – jeder Schritt trägt zum Endergebnis bei. Diese Taschen sind unglaublich vielseitig und eignen sich perfekt als Geschenk, Reisbegleiter oder einfach als charmantes Element in Ihrem Zuhause. Sie haben nun eine detaillierte Anleitung, die Ihnen hilft, dieses Projekt erfolgreich zu meistern. Scheuen Sie sich nicht, kreativ zu werden und die Tasche mit Ihren Lieblingsstoffen und Verzierungen zu personalisieren. Die Zufriedenheit, etwas mit den eigenen Händen geschaffen zu haben, ist unvergleichlich. Viel Freude beim Nähen!

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